Artheater
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Prime Time 1. 4. 2008
Jazz-o-rama
jeden Dienstag ab 21h, konzertanter Opener, dann Session 1.4.08 21:30 Dimitar Schrieflove “Balkan meets Allgäu” Matthias Schriefl trp Dimitar Bodurov p Dietmar Fuhr b Jens Düppe dr 8.4.08 21:30 Miëtt Molnar sings “Heaven might be around” Miëtt Molnar voc Oliver leicht reeds Hendrik Soll p Volker Heinze b Markus Rieck dr 15.4.08 21:30 hoffmann / klein / tegen "soupdivers with parachutes" tobias hoffman guit, effekte niels klein sax, kl nils tegen dr (bass für die session ist vorhanden!) 22.4.08 21:30 The Quartet "Rohrpott-Münster-Rheinland-Schwaben-Express” Matthias Erlewein ts Pablo Held p Alex Morsey b Jonas Burgwinkel dr 29.4.08 21:30 Ralf Hesse & die Giganten des Swing “Swing and Swang” Ralf Hesse trp Xauda Muphin g Cino Palagliésu b Fokke Fattorio dr
Prime Time 3. 4. 2008
Der Kissenmann
27.-29.03. und 03.-07.04 jeweils 20.00 Uhr das artheater in Kooperation mit moving theatre zeigt: “Der Kissenmann” von Martin McDonagh - Gewinner des Kölner Theaterpreises 2006 Eine fiktive Diktatur; ein Schriftsteller, der Horrorgeschichten schreibt; Kindermorde, die dem Schema dieser Geschichte zu folgen scheinen; ein Verhörzimmer, wo mit allen Mitteln die Wahrheit gefunden werden soll. Was und Martin McDonagh in diesem neuen Stück zumutet, wäre nicht erträglich, wenn es nicht in einer komplizierten, von ständigen Perspektivwechseln, skurrilen Figuren und brutaler Komik geprägten Thiller-Atmosphäre aufgehoben wäre. Es ist eine Geschichte vom Geschichten erzählen: von der Faszination des Grauens und dem, was wir das Verhältnis zur Wirklichkeit nennen. Regie: Andreas Robertz Es spielen: Tomasso Tessitori, Achim Conrad, Stefan Bohne, Bernd Rehse Musik: Stefan Bohne Kostüme : Pino Cervino
Prime Time 4. 4. 2008
Der Kissenmann
27.-29.03. und 03.-07.04 jeweils 20.00 Uhr das artheater in Kooperation mit moving theatre zeigt: “Der Kissenmann” von Martin McDonagh - Gewinner des Kölner Theaterpreises 2006 Eine fiktive Diktatur; ein Schriftsteller, der Horrorgeschichten schreibt; Kindermorde, die dem Schema dieser Geschichte zu folgen scheinen; ein Verhörzimmer, wo mit allen Mitteln die Wahrheit gefunden werden soll. Was und Martin McDonagh in diesem neuen Stück zumutet, wäre nicht erträglich, wenn es nicht in einer komplizierten, von ständigen Perspektivwechseln, skurrilen Figuren und brutaler Komik geprägten Thiller-Atmosphäre aufgehoben wäre. Es ist eine Geschichte vom Geschichten erzählen: von der Faszination des Grauens und dem, was wir das Verhältnis zur Wirklichkeit nennen. Regie: Andreas Robertz Es spielen: Tomasso Tessitori, Achim Conrad, Stefan Bohne, Bernd Rehse Musik: Stefan Bohne Kostüme : Pino Cervino
Late Night 4. 4. 2008
A-phone
Jeden ersten Freitag im Monat ist jetzt die Gelegenheit seine Kondition zu verbessern. Mit Elektroclash, Brit Pop, Noise-Rock, Alternative und den 80's gibt es ein einmaliges Set für's Gehör und die Füsse.
Dj Martin Heiland (Live Music Hall; Roseclub; Underground) und Gäste. Die überdurchschnittlich intelligenten Tänzer/innen können von 22 bis 1.oo Uhr die Happy Hour nutzen ,um schon mal ein paar Hirnzellen abzutöten.
Prime Time 5. 4. 2008
Der Kissenmann
27.-29.03. und 03.-07.04 jeweils 20.00 Uhr das artheater in Kooperation mit moving theatre zeigt: “Der Kissenmann” von Martin McDonagh - Gewinner des Kölner Theaterpreises 2006 Eine fiktive Diktatur; ein Schriftsteller, der Horrorgeschichten schreibt; Kindermorde, die dem Schema dieser Geschichte zu folgen scheinen; ein Verhörzimmer, wo mit allen Mitteln die Wahrheit gefunden werden soll. Was und Martin McDonagh in diesem neuen Stück zumutet, wäre nicht erträglich, wenn es nicht in einer komplizierten, von ständigen Perspektivwechseln, skurrilen Figuren und brutaler Komik geprägten Thiller-Atmosphäre aufgehoben wäre. Es ist eine Geschichte vom Geschichten erzählen: von der Faszination des Grauens und dem, was wir das Verhältnis zur Wirklichkeit nennen. Regie: Andreas Robertz Es spielen: Tomasso Tessitori, Achim Conrad, Stefan Bohne, Bernd Rehse Musik: Stefan Bohne Kostüme : Pino Cervino
Late Night 5. 4. 2008
TATORT
05.04.08 ab 23h, 6 Eur Tatort Tobestar (Dance Different / Southern Session, München) MissDee, Henree, Walter B38, DC VJs Cleaner Cal 72 (Unit, Tatort) Was gibts in München außer Oktoberfest, Hofgarten und Schickeria? Drum and Bass mit Tobestar und das schon eine halbe Ewigkeit. Zunächst im Auftrag echter Pionierarbeit, als er zu Beginn der 90er im zarten Alter rund 15 Jahren den early Hardcore-Sound etabliert hat, später mit unzähligen Drum and Bass-Veranstaltungen in verschiedensten Münchner Locations (Am Dam Des, Mandarin Lounge, Ultraschall, Muffathalle, the Garden, Registratur) und mit seinem Label Southern Sessions Recordings. Von 1997 bis 1999 hostete er beim damals revolutionären Evosonic Radio die Show Reload , was vielleicht der Grund war, dass er 1998 von den Groove-Lesern zu einem der beliebtesten DJs in ganz Deutschland gewählt wurde. Nachdem er nun die letzten zehn Jahre europaweit in DJ-Sachen unterwegs war und mit so ziemlich jedem No1-Player des D n B auf der Bühne gestanden hat, schaut er am ersten Samstag des April bei Tatort im ARTheater vorbei. Damit ist er auch - soweit wir das überblicken - zum ersten Mal seit rund zehn Jahren in Köln um die Pladd n zu schwingen. Des is scho was gell? Wir sehn uns
Prime Time 6. 4. 2008
Der Kissenmann
27.-29.03. und 03.-07.04 jeweils 20.00 Uhr das artheater in Kooperation mit moving theatre zeigt: “Der Kissenmann” von Martin McDonagh - Gewinner des Kölner Theaterpreises 2006 Eine fiktive Diktatur; ein Schriftsteller, der Horrorgeschichten schreibt; Kindermorde, die dem Schema dieser Geschichte zu folgen scheinen; ein Verhörzimmer, wo mit allen Mitteln die Wahrheit gefunden werden soll. Was und Martin McDonagh in diesem neuen Stück zumutet, wäre nicht erträglich, wenn es nicht in einer komplizierten, von ständigen Perspektivwechseln, skurrilen Figuren und brutaler Komik geprägten Thiller-Atmosphäre aufgehoben wäre. Es ist eine Geschichte vom Geschichten erzählen: von der Faszination des Grauens und dem, was wir das Verhältnis zur Wirklichkeit nennen. Regie: Andreas Robertz Es spielen: Tomasso Tessitori, Achim Conrad, Stefan Bohne, Bernd Rehse Musik: Stefan Bohne Kostüme : Pino Cervino
Prime Time 7. 4. 2008
Der Kissenmann
27.-29.03. und 03.-07.04 jeweils 20.00 Uhr das artheater in Kooperation mit moving theatre zeigt: “Der Kissenmann” von Martin McDonagh - Gewinner des Kölner Theaterpreises 2006 Eine fiktive Diktatur; ein Schriftsteller, der Horrorgeschichten schreibt; Kindermorde, die dem Schema dieser Geschichte zu folgen scheinen; ein Verhörzimmer, wo mit allen Mitteln die Wahrheit gefunden werden soll. Was und Martin McDonagh in diesem neuen Stück zumutet, wäre nicht erträglich, wenn es nicht in einer komplizierten, von ständigen Perspektivwechseln, skurrilen Figuren und brutaler Komik geprägten Thiller-Atmosphäre aufgehoben wäre. Es ist eine Geschichte vom Geschichten erzählen: von der Faszination des Grauens und dem, was wir das Verhältnis zur Wirklichkeit nennen. Regie: Andreas Robertz Es spielen: Tomasso Tessitori, Achim Conrad, Stefan Bohne, Bernd Rehse Musik: Stefan Bohne Kostüme : Pino Cervino
Prime Time 8. 4. 2008
Jazz-o-rama
jeden Dienstag ab 21h, konzertanter Opener, dann Session 1.4.08 21:30 Dimitar Schrieflove “Balkan meets Allgäu” Matthias Schriefl trp Dimitar Bodurov p Dietmar Fuhr b Jens Düppe dr 8.4.08 21:30 Miëtt Molnar sings “Heaven might be around” Miëtt Molnar voc Oliver leicht reeds Hendrik Soll p Volker Heinze b Markus Rieck dr 15.4.08 21:30 hoffmann / klein / tegen "soupdivers with parachutes" tobias hoffman guit, effekte niels klein sax, kl nils tegen dr (bass für die session ist vorhanden!) 22.4.08 21:30 The Quartet "Rohrpott-Münster-Rheinland-Schwaben-Express” Matthias Erlewein ts Pablo Held p Alex Morsey b Jonas Burgwinkel dr 29.4.08 21:30 Ralf Hesse & die Giganten des Swing “Swing and Swang” Ralf Hesse trp Xauda Muphin g Cino Palagliésu b Fokke Fattorio dr
Prime Time 10. 4. 2008
Hochzeitsreise
10./11./12. um jeweils 20.30 Uhr
Svetlana Fourer Ensemble in Kooperation mit dem artheater Köln zeigt:
„Die Hochzeitsreise“ von Vladimir Sorokin
„Ein intensiver und überzeugender Theaterabend...“ Theater Pur
Gibt es ein Leben ohne Vergangenheit? Lässt sich eine Zukunft gestalten, die die eigene Vergangenheit ignoriert?
Günther, Sohn eines „blutrünstigen“ SS-Obersturmbannführers, und Maša, jüdische Tochter einer sadistischen stalinistischen Untersuchungsrichterin sind gefangen von der Schuld, die ihre Eltern auf sich geladen haben. Während der sexualneurotische Günther versucht, für die Sünden seines Vaters zu büßen, möchte Maša durch ihre exzessiv-hedonistische Lebensart ihrer Vergangenheit entfliehen.
Um ihre Liebe zu retten, begeben sie sich auf eine Hochzeitsreise in die Vergangenheit. Was aber zunächst als glückliche Wendung erscheint endet letztlich im Desaster.
Im satirisch-burlesken Stil von Alfred Jarry wirft Sorokin schrill überzeichnete Charaktere zusammen, deren Vergangenheit wie Abziehbilder der stalinistischen und der faschistischen Geschichte wirkt.
Das Svetlana Fourer Ensemble gründete sich 2003. Es legt seinen Fokus auf die Inszenierung klassischer und aktueller russischer Dramatik. Die letzten Produktionen waren „Das Leben von Daniil Charms“ im artheater Köln und „Zirkus Schardam“ von Daniil Charms im Kölner Künstler Theater (nominiert für den Kölner Theaterpreis 2006 in der Sparte Kinder- und Jugendtheater).
mit: Bernd Rehse, Kerstin Fischer,
Chor:Nicola Clarissa Gehring, Isabel Koch, Eva Padjen, Carolin Schmitten, Marie-Laure Fiaux
Choreographie: Ilona Pászthy / Bühnenbild: Michl Thorbecke
Licht:Johannes Kordes
Prime Time 11. 4. 2008
Hochzeitsreise
10./11./12. um jeweils 20.30 Uhr
Svetlana Fourer Ensemble in Kooperation mit dem artheater Köln zeigt:
„Die Hochzeitsreise“ von Vladimir Sorokin
„Ein intensiver und überzeugender Theaterabend...“ Theater Pur
Gibt es ein Leben ohne Vergangenheit? Lässt sich eine Zukunft gestalten, die die eigene Vergangenheit ignoriert?
Günther, Sohn eines „blutrünstigen“ SS-Obersturmbannführers, und Maša, jüdische Tochter einer sadistischen stalinistischen Untersuchungsrichterin sind gefangen von der Schuld, die ihre Eltern auf sich geladen haben. Während der sexualneurotische Günther versucht, für die Sünden seines Vaters zu büßen, möchte Maša durch ihre exzessiv-hedonistische Lebensart ihrer Vergangenheit entfliehen.
Um ihre Liebe zu retten, begeben sie sich auf eine Hochzeitsreise in die Vergangenheit. Was aber zunächst als glückliche Wendung erscheint endet letztlich im Desaster.
Im satirisch-burlesken Stil von Alfred Jarry wirft Sorokin schrill überzeichnete Charaktere zusammen, deren Vergangenheit wie Abziehbilder der stalinistischen und der faschistischen Geschichte wirkt.
Das Svetlana Fourer Ensemble gründete sich 2003. Es legt seinen Fokus auf die Inszenierung klassischer und aktueller russischer Dramatik. Die letzten Produktionen waren „Das Leben von Daniil Charms“ im artheater Köln und „Zirkus Schardam“ von Daniil Charms im Kölner Künstler Theater (nominiert für den Kölner Theaterpreis 2006 in der Sparte Kinder- und Jugendtheater).
mit: Bernd Rehse, Kerstin Fischer,
Chor:Nicola Clarissa Gehring, Isabel Koch, Eva Padjen, Carolin Schmitten, Marie-Laure Fiaux
Choreographie: Ilona Pászthy / Bühnenbild: Michl Thorbecke
Licht:Johannes Kordes
Late Night 11. 4. 2008
KLICK-KLACK-KLUB
11.04. ab 23h
Mikael Stravöstrand -live-
[Sunset Diskos/ Kindisch/ Mo's Ferry]
Andy Kolwes
[klickklackklub]
Con.Passion
[klickklackklub]
VJ: Blausand
[klickklackklub . Silvertree
Ähnlich der Redewendung - “zwischen den Zeilen lesen..“, lädt der klickklackklub im April
zum lauschen, analysieren und genießen einiger musikalischer Eigen- und Besonderheiten, mit einem echtem “Geheimtipp“ im Programm. Jemandem der weit mehr als Abwechslung zwischen (März: A.Bartsch “KISS“ Albumtour. Mai: G.Ananda Live-Tour´08-Premiere) zwei starke Termine bringt, sondern thematisch als auch musikalisch den Bogen zwischen ihnen spannen wird. Der klickklackklub hat am 11. April die Ehre >Mikael Stravöstrand< zu präsentieren. Der gebürtige Schwede ist zum ersten Mal zu Gast in der Domstadt und wird mit einem 1,5 Std. Live-Set im klickklackklub zu hören und erleben sein….
Mikael Stravöstrand, der heute in Berlin lebt, ist auf vielen Labels zu Hause: Sunset Diskos, Kindisch, Mo's Ferry sowie Karat um nur einige zu nennen. Ersteres wurde von ihm selbst im Sommer 2006 gegründet und ist anders als sein zweites Imprint Mitek, explizit auf Clubmusic und deepe, funky minimal tunes geeicht. Weitere Veröffentlichungen von ihm sind auf Labels wie Get Physical, Spectral Sound, We Are und Sushitech zu finden. Insgesamt hat er 30 Maxi´s und 19 Alben als CD, DLP, LP veröffentlicht, durchweg unter dem Kredo "deconstructed sounds with funky little beats to create minimal dance textures", was natürlich auch herzhaft unmissverständlichen, deepen 4 to the Floor bedeutet..
Stravöstrand gilt als eine der Schlüsselfiguren der elektronischen Musikszene Schwedens und produziert seit Anfang der 90er Jahre elektronische Musik in ihren unterschiedlichsten Arten. Lange Zeit auch im Industriell zu Hause, wandte er sich 2000 mit seinen Erfahrungen wieder mehr dem Clubkontext zu und preformt seinen Liveact mittlerweile in Clubs von Japan bis Mexiko, mitunter auch als Botschafter elektronischer Musik für das schwedische Kulturinstitut. Wer seinen Produktionen lauscht, wird schnell bemerken was für ein außergewöhnlicher Groove- Schmied der Schwede ist.
Unterstützung seitens des klickklackklub kommt durch Andy Kolwes und Con.Passion.
Prime Time 12. 4. 2008
Hochzeitsreise
10./11./12. um jeweils 20.30 Uhr
Svetlana Fourer Ensemble in Kooperation mit dem artheater Köln zeigt:
„Die Hochzeitsreise“ von Vladimir Sorokin
„Ein intensiver und überzeugender Theaterabend...“ Theater Pur
Gibt es ein Leben ohne Vergangenheit? Lässt sich eine Zukunft gestalten, die die eigene Vergangenheit ignoriert?
Günther, Sohn eines „blutrünstigen“ SS-Obersturmbannführers, und Maša, jüdische Tochter einer sadistischen stalinistischen Untersuchungsrichterin sind gefangen von der Schuld, die ihre Eltern auf sich geladen haben. Während der sexualneurotische Günther versucht, für die Sünden seines Vaters zu büßen, möchte Maša durch ihre exzessiv-hedonistische Lebensart ihrer Vergangenheit entfliehen.
Um ihre Liebe zu retten, begeben sie sich auf eine Hochzeitsreise in die Vergangenheit. Was aber zunächst als glückliche Wendung erscheint endet letztlich im Desaster.
Im satirisch-burlesken Stil von Alfred Jarry wirft Sorokin schrill überzeichnete Charaktere zusammen, deren Vergangenheit wie Abziehbilder der stalinistischen und der faschistischen Geschichte wirkt.
Das Svetlana Fourer Ensemble gründete sich 2003. Es legt seinen Fokus auf die Inszenierung klassischer und aktueller russischer Dramatik. Die letzten Produktionen waren „Das Leben von Daniil Charms“ im artheater Köln und „Zirkus Schardam“ von Daniil Charms im Kölner Künstler Theater (nominiert für den Kölner Theaterpreis 2006 in der Sparte Kinder- und Jugendtheater).
mit: Bernd Rehse, Kerstin Fischer,
Chor:Nicola Clarissa Gehring, Isabel Koch, Eva Padjen, Carolin Schmitten, Marie-Laure Fiaux
Choreographie: Ilona Pászthy / Bühnenbild: Michl Thorbecke
Licht:Johannes Kordes
Late Night 12. 4. 2008
Mittanzgelegenheit
12.04.08 ab 21:30 Uhr
Mittanzgelegenheit im artheater - Eintritt: 6,- Euro
Line Up: bulle, nc-knuthma, jonnynz, szabòtage & schikóle
Keine Spur von Frühjahrsmüdigkeit: Im Sog hemmungsloser Nachtaktivität feiert die Mittanzgelegenheit zum zweiten Mal in diesem Jahr eine ihrer berüchtigten Sessions und lädt alle Nachtschattengewächse am Samstag, den 12. April 2008 zu einer erneuten pulsierenden Party ins Kölner artheater. In einem der besten Clubs der Stadt wartet auf die zahlreichen Mittänzer einmal mehr ausgelassener Hüftschwung der Sorte Business-Klasse.
Geräusch-Diplomaten wie der Bulle, Jonnynz, nc-knuthma sowie die reudigen Karpartenhunde Szabòtage & Schikóle garantieren am Set die gewohnt vibrierenden Hip-Hop-Sounds von gestern bis heute, groovige Tunes zwischen Old-School-Beat und Seventies Funk sowie bewährte Beat-Kracher und derbe Club-Raketen. Tanz-Extase weit weg vom medizinisch empfohlenen Ruhepuls.
Alle Infos: www.mittanzgelegenheit.de / Kontakt: info@mittanzgelegenheit.de
Ehrenfeldhopping
Natürlich nimmt auch das artheater wieder am fröhlichen Thekenhopping in Ehrenfeld teil, da wir jedoch ein Veranstaltungshaus sind , bitten wir um Verständnis, dass es bei uns ohne Eintritt nicht geht, dafür gibt es erst Theater mit „Die Hochzeitsreise“ und danach ausgewachsenes Clubbing im Basement und der Lounge mit der Mittanzgelegenheit, die ein breites Spektrum bewegungsintensiver Sounds bieten. Hier ist auch für neugierige und unausgelassene Hopper etwas dabei. Aber auch bei uns gibt es ein Hopping-Special-Drink und den übliche Stempelkarten-Service.
Prime Time 15. 4. 2008
Jazz-o-rama
jeden Dienstag ab 21h, konzertanter Opener, dann Session 1.4.08 21:30 Dimitar Schrieflove “Balkan meets Allgäu” Matthias Schriefl trp Dimitar Bodurov p Dietmar Fuhr b Jens Düppe dr 8.4.08 21:30 Miëtt Molnar sings “Heaven might be around” Miëtt Molnar voc Oliver leicht reeds Hendrik Soll p Volker Heinze b Markus Rieck dr 15.4.08 21:30 hoffmann / klein / tegen "soupdivers with parachutes" tobias hoffman guit, effekte niels klein sax, kl nils tegen dr (bass für die session ist vorhanden!) 22.4.08 21:30 The Quartet "Rohrpott-Münster-Rheinland-Schwaben-Express” Matthias Erlewein ts Pablo Held p Alex Morsey b Jonas Burgwinkel dr 29.4.08 21:30 Ralf Hesse & die Giganten des Swing “Swing and Swang” Ralf Hesse trp Xauda Muphin g Cino Palagliésu b Fokke Fattorio dr
Prime Time 17. 4. 2008
Ehrensache
17.04.08 ab 21.00 Uhr
Ehrensache – ein Ehrenfeld-Band-Special
die Philharmoniker haben ihre Philharmonie, die Elektroniker ihr Studio 672 und die Metaller ihr Valhalla. Doch was bleibt uns Anhängern der Popmusik? Nichts als der schnöde Mainstream in der Kölnarena oder die Verbannung in die städtische Peripherie. Was uns fehlt, ist ein Forum für neue Popmusik aus Köln. Und, ja, nicht nur, aber auch: aus Ehrenfeld.
Ehrensache, das zu ändern. Wir haben das artheater, Ehrenfeldgürtel 127, als Ort gewonnen, uns und andere Popkulturschaffende zu präsentieren.
Diese ehrbaren Mitstreiter ließen sich für die Ehrensache#2 am 17. April im Köln-Ehrenfelder ARTheater gewinnen:
OVERSCHMIDT
KOMPLIZEN DER SPIELREGELN
DJANE ELKE (JUNGSHEFT)
DJ DRAMA (KASSETTE)
Wir sind stolz auf dieses Line-Up wie König Louis XIV. auf die drei Musketiere. Jetzt freuen wir uns auf Dich, liebes Publikum.
Tanze mit uns durch die Nacht!
Und trotz Ölschock, Zinskrise und Dollarsturz:
Die Eintrittspreise bleiben stabil (7,- /5,- € im Vorverkauf), die Uhrzeit auch (21 Uhr).
www.ehren-sache.de
Late Night 18. 4. 2008
3Klang
18.04.07 ab 22.30 Uhr 3Klang - Eintritt: 7,- € Welcome To The Jungle - 3klang wird 6! Jacques Ville / Kataschka Special Guests: DJ Pawel (dial/orphanear) / Housedosen (Zakk/TR3IBklangSTOFF)& more Visuals & Deko: *telecommander Wer hätte das gedacht: Die kleine Indie-Göre mit den elektrischen Rollschuhen namens 3klang wird dieses Jahr eingeschult! Aber erst einmal wird richtig gefeiert und die obligatorische Schultüte mit jeder Menge heißem Scheiß, Luftschlangen, Knallbonbons und guder Laune bis zum Rand gefüllt - die wir dann über den Köpfen der versammelten Geburtstagsgesellschaft als Dank für die Treue und Anerkennung in den letzten sechs Jahren ausschütten werden.
Late Night 19. 4. 2008
A-Phone meets bite the dog
22.03.08 A-phone meets bite the dog
Das ganze Haus rockt! Ab 22h
3 Floors, 6 Djs, 8 Stunden
Lounge mit unserem heißgeliebten Electrofreak Dave Down & Guest
A-phone im Saal des Artheaters, Klanggewitter aus Indie, Tronics mit Martin Heiland & Rocket
Bite The Dog im Basement, Hard-und Emocore, Postpunk, Noiserock & Trash; mit Tony Almeida & Max
Prime Time 22. 4. 2008
Jazz-o-rama
jeden Dienstag ab 21h, konzertanter Opener, dann Session 1.4.08 21:30 Dimitar Schrieflove “Balkan meets Allgäu” Matthias Schriefl trp Dimitar Bodurov p Dietmar Fuhr b Jens Düppe dr 8.4.08 21:30 Miëtt Molnar sings “Heaven might be around” Miëtt Molnar voc Oliver leicht reeds Hendrik Soll p Volker Heinze b Markus Rieck dr 15.4.08 21:30 hoffmann / klein / tegen "soupdivers with parachutes" tobias hoffman guit, effekte niels klein sax, kl nils tegen dr (bass für die session ist vorhanden!) 22.4.08 21:30 The Quartet "Rohrpott-Münster-Rheinland-Schwaben-Express” Matthias Erlewein ts Pablo Held p Alex Morsey b Jonas Burgwinkel dr 29.4.08 21:30 Ralf Hesse & die Giganten des Swing “Swing and Swang” Ralf Hesse trp Xauda Muphin g Cino Palagliésu b Fokke Fattorio dr
Late Night 25. 4. 2008
Reset2Start
25.04.08 ab 22.30h Neu im artheater!!! : Rest 2 Start Coco Killa Chemistry - live ( WIR Schwestern / Liquid Sky Cologne) Diana Jacques (Treibstoff Klub) Tim Löhr (resettostart) / Stephan Hense (resettostart) Die Veranstaltungsreihe Reset 2 Start findet seit Ende des Jahres 2007 im monatlichen Turnus statt. Bisherige Eventlocation waren die Kolbhallen in Köln Ehrenfeld. Die Veranstalter Tim Löhr und Stephan Hense sind seit geraumer Zeit selbst, durch zahlreiche musikalische Gastspiele aber eben auch ihrer Treue wegen, fester Bestandteil der Kölner Technoszene. Allen Genrefixierungen zum Trotz ist als musikalischer Schwerpunkt der Veranstaltung Techno im weitesten Sinne zu nennen, wobei der Hauptanteil hier doch auf den modernen, kontemporären Strömungen des sogenannten Minimal Techno liegt. Im wesentlichen haben sich die Veranstalter zum Ziel gesetzt Künstlern nichtkommerzieller elektronischer Musik eine Plattform zu bieten. Mit dem Umzug und der Einbettung in das Gesamtkonzept des Artheaters in Köln-Ehrenfeld findet die Veranstaltungsreihe reset2start nun eine mehr als würdige Spielstätte, bietet das artheater doch seit Jahren anspruchsvolle Unterhaltung fernab der sogenannten "Ringe Kultur". http://www.myspace.com/resettostartcologne
Prime Time 29. 4. 2008
Jazz-o-rama
jeden Dienstag ab 21h, konzertanter Opener, dann Session 1.4.08 21:30 Dimitar Schrieflove “Balkan meets Allgäu” Matthias Schriefl trp Dimitar Bodurov p Dietmar Fuhr b Jens Düppe dr 8.4.08 21:30 Miëtt Molnar sings “Heaven might be around” Miëtt Molnar voc Oliver leicht reeds Hendrik Soll p Volker Heinze b Markus Rieck dr 15.4.08 21:30 hoffmann / klein / tegen "soupdivers with parachutes" tobias hoffman guit, effekte niels klein sax, kl nils tegen dr (bass für die session ist vorhanden!) 22.4.08 21:30 The Quartet "Rohrpott-Münster-Rheinland-Schwaben-Express” Matthias Erlewein ts Pablo Held p Alex Morsey b Jonas Burgwinkel dr 29.4.08 21:30 Ralf Hesse & die Giganten des Swing “Swing and Swang” Ralf Hesse trp Xauda Muphin g Cino Palagliésu b Fokke Fattorio dr
Late Night 30. 4. 2008
La nuit de phonque
30.04.08 - 22:00 Uhr - 10 Euro Team Rhythmusgymnastik & La nuit de phonque – Tanz in den Mai Chaos Tage im artheater!!! Dj´s: DJ Cem (Beatpackers) & Buzz T (Hamburg) / Defcon & Scope (Disco Diamant) / FTS / DJ Powerfun & Bleibtreuboy (Team Rythmusgymnastik) /Dan Salem & Mr.T (UPSociety) Live: Toni L & Safarisound Am Mittwoch den 30.04.08 servieren Team Rhythmusgymnastik und La nuit de phonque eine Demo für Herzen!!! Statt Steinen, fliegen Küsse und Gewalt wird ersetzt durch knallharte Stimmung!!! Live werden Toni L & Safarisounds eine Barrikade der Liebe erstellen. Im Club gibts ne romantische Schlägerei zwischen dem Team Rhythmusgymnastik, Dj Cem und Buzz T!!! Das Theater ist durch die Disco Diamanten, Mr T und Dan Salem mit sexy Funk besetzt! In der Lounge servieren die beiden Schnorrer von FTS kritische Big Beats! Wer als Punk verkleidet kommt, bekommt von der Firma JA nen Doppelkorn!!!
Late Night 2. 5. 2008
A-phone
Jeden ersten Freitag im Monat ist jetzt die Gelegenheit seine Kondition zu verbessern. Mit Elektroclash, Brit Pop, Noise-Rock, Alternative und den 80's gibt es ein einmaliges Set für's Gehör und die Füsse.
Dj Martin Heiland (Live Music Hall; Roseclub; Underground) und Gäste. Die überdurchschnittlich intelligenten Tänzer/innen können von 22 bis 1.oo Uhr die Happy Hour nutzen ,um schon mal ein paar Hirnzellen abzutöten.
Late Night 3. 5. 2008
Tatort reloaded
Samstag, 03.05.2008 Tatort ab 23h Eveson (31 Records / Creative Source / Channel 82, Bristol) MissDee, Henree, Walter B38, DC Mc My-T (Combination Rec., Farside Rec.) VJ Cleaner (Unit, Tatort Der junge Engländer Eveson aus Bristoll scheint so was wie ein Multitalent zu sein. Seine Drum and Bass Tracks werden seit geraumer Zeit von BBC Radio-Größen Fabio,Grooverider, Flight un Baily gefeatured. Zusätzlich ist schon jetzt ein eigenes Label, „channel 82", in Planung. Damit aber nicht genug, denn: Wer Drum and Bass-Vinyl kauft, hat höchstwahrscheinlich irgendwann einmal auch andere Eveson-Kunst in den Händen gehalten. Der junge D'n'B-Head designed und illustriert nämlich seit Jahren die Plattencover vieler Label.
Prime Time 5. 5. 2008
Don Juan kommt aus dem Krieg
Akademietheater Köln e.V. präsentiert: Premiere: 5. Mai 2008, 20:00 Uhr Weitere Vorstellungen: 07., 08., 09., 10.05., sowie 13. und 14.05, 20:00 Uhr Don Juan kommt aus dem Krieg von Ödön von Horváth „…so bildet auch Don Juan sich ein, ein anderer Mensch geworden zu sein. Jedoch er bleibt, wer er ist. Er kann nicht anders. Er rd den Damen nicht entrinnen. Er ist der große Verführer, der immer und immer von den Frauen verführt wird. Alle erliegen ihm – wirklich geliebt wird er von keiner.“ (Ödön von Horváth) In seinem durch den Krieg veränderten Bewusstsein entwirft Don Juan das Traumbild einer Frau, die er lieben will und die einer Liebe würdig ist. Auch ihn, den großen Verführer, hat die gnadenlose Realität des Krieges eingeholt. In einer Welt, in der sich alle Werte schlagartig verschoben haben, begibt er sich auf die Suche nach jener Frau, die er noch vor Ausbruch des Krieges heiraten wollte und kurz vor der Hochzeit im Stich ließ. Auf dem Weg zu ihr trifft er auf viele verschiedene Frauen, die ihn an sein Ideal erinnern, die jedoch ihrerseits auch ihre Vision eines idealen Mannes auf ihn projizieren. Auf dieser Reise voller Sehnsüchte und Hoffnungen, Enttäuschungen und Schmerzen, verläuft Don Juan sich im Labyrinth seiner eigenen Gefühle, Träume und Erinnerungen. Die Sehnsucht nach einem Ideal wird schließlich zur Todessehnsucht… Info: www.theaterakademie-koeln.de Regie: Irina Miller Mit: Daniela Furlani, Katharina Graebert, Ilka Heins, Joana Landsberg, Anna Kugel, Arne Obermeye Bühnenbild: Mary van der Schors / Lichtdesign: Gregor Weber
Prime Time 6. 5. 2008
Jazz-o-Rama
Jazz-O-Rama im März im artheater jeden Dienstag um 21:30; konzertanter Opener und danach Jamsession bis in die frühen Morgenstunden! 6.5.08 BEGINN ERST UM 22:24 Uhr und 28 Sekunden.!!! dudek/schriefl "no fashion" gerd dudek sax, fl matthias schriefl trp martin sasse p henning gailing b jens düppe dr 13.05.08 21:30 tobi/oli--christl/leicht "Voices, Winds & Voltage" tobi christl voc, electr. oliver leicht cl, electr. robert landfermann b, electr jens düppe dr, electr. 20.5.08 21:30 alexej malakhau 4tet " friends" alexej malakhau sax vitaliy zolotov guit fedor ruskuc b timafei birukov dr 27.5.08 22:00 frederik köster - niels klein quartet "four quarters - one cake" frederik köster tp niels klein sax , bcl robert landfermann b jonas burgwinkel dr
Prime Time 7. 5. 2008
Don Juan kommt aus dem Krieg
Akademietheater Köln e.V. präsentiert: Premiere: 5. Mai 2008, 20:00 Uhr Weitere Vorstellungen: 07., 08., 09., 10.05., sowie 13. und 14.05, 20:00 Uhr Don Juan kommt aus dem Krieg von Ödön von Horváth „…so bildet auch Don Juan sich ein, ein anderer Mensch geworden zu sein. Jedoch er bleibt, wer er ist. Er kann nicht anders. Er rd den Damen nicht entrinnen. Er ist der große Verführer, der immer und immer von den Frauen verführt wird. Alle erliegen ihm – wirklich geliebt wird er von keiner.“ (Ödön von Horváth) In seinem durch den Krieg veränderten Bewusstsein entwirft Don Juan das Traumbild einer Frau, die er lieben will und die einer Liebe würdig ist. Auch ihn, den großen Verführer, hat die gnadenlose Realität des Krieges eingeholt. In einer Welt, in der sich alle Werte schlagartig verschoben haben, begibt er sich auf die Suche nach jener Frau, die er noch vor Ausbruch des Krieges heiraten wollte und kurz vor der Hochzeit im Stich ließ. Auf dem Weg zu ihr trifft er auf viele verschiedene Frauen, die ihn an sein Ideal erinnern, die jedoch ihrerseits auch ihre Vision eines idealen Mannes auf ihn projizieren. Auf dieser Reise voller Sehnsüchte und Hoffnungen, Enttäuschungen und Schmerzen, verläuft Don Juan sich im Labyrinth seiner eigenen Gefühle, Träume und Erinnerungen. Die Sehnsucht nach einem Ideal wird schließlich zur Todessehnsucht… Info: www.theaterakademie-koeln.de Regie: Irina Miller Mit: Daniela Furlani, Katharina Graebert, Ilka Heins, Joana Landsberg, Anna Kugel, Arne Obermeye Bühnenbild: Mary van der Schors / Lichtdesign: Gregor Weber
Prime Time 8. 5. 2008
Don Juan kommt aus dem Krieg
Akademietheater Köln e.V. präsentiert: Premiere: 5. Mai 2008, 20:00 Uhr Weitere Vorstellungen: 07., 08., 09., 10.05., sowie 13. und 14.05, 20:00 Uhr Don Juan kommt aus dem Krieg von Ödön von Horváth „…so bildet auch Don Juan sich ein, ein anderer Mensch geworden zu sein. Jedoch er bleibt, wer er ist. Er kann nicht anders. Er rd den Damen nicht entrinnen. Er ist der große Verführer, der immer und immer von den Frauen verführt wird. Alle erliegen ihm – wirklich geliebt wird er von keiner.“ (Ödön von Horváth) In seinem durch den Krieg veränderten Bewusstsein entwirft Don Juan das Traumbild einer Frau, die er lieben will und die einer Liebe würdig ist. Auch ihn, den großen Verführer, hat die gnadenlose Realität des Krieges eingeholt. In einer Welt, in der sich alle Werte schlagartig verschoben haben, begibt er sich auf die Suche nach jener Frau, die er noch vor Ausbruch des Krieges heiraten wollte und kurz vor der Hochzeit im Stich ließ. Auf dem Weg zu ihr trifft er auf viele verschiedene Frauen, die ihn an sein Ideal erinnern, die jedoch ihrerseits auch ihre Vision eines idealen Mannes auf ihn projizieren. Auf dieser Reise voller Sehnsüchte und Hoffnungen, Enttäuschungen und Schmerzen, verläuft Don Juan sich im Labyrinth seiner eigenen Gefühle, Träume und Erinnerungen. Die Sehnsucht nach einem Ideal wird schließlich zur Todessehnsucht… Info: www.theaterakademie-koeln.de Regie: Irina Miller Mit: Daniela Furlani, Katharina Graebert, Ilka Heins, Joana Landsberg, Anna Kugel, Arne Obermeye Bühnenbild: Mary van der Schors / Lichtdesign: Gregor Weber
Prime Time 9. 5. 2008
Don Juan kommt aus dem Krieg
Akademietheater Köln e.V. präsentiert: Premiere: 5. Mai 2008, 20:00 Uhr Weitere Vorstellungen: 07., 08., 09., 10.05., sowie 13. und 14.05, 20:00 Uhr Don Juan kommt aus dem Krieg von Ödön von Horváth „…so bildet auch Don Juan sich ein, ein anderer Mensch geworden zu sein. Jedoch er bleibt, wer er ist. Er kann nicht anders. Er rd den Damen nicht entrinnen. Er ist der große Verführer, der immer und immer von den Frauen verführt wird. Alle erliegen ihm – wirklich geliebt wird er von keiner.“ (Ödön von Horváth) In seinem durch den Krieg veränderten Bewusstsein entwirft Don Juan das Traumbild einer Frau, die er lieben will und die einer Liebe würdig ist. Auch ihn, den großen Verführer, hat die gnadenlose Realität des Krieges eingeholt. In einer Welt, in der sich alle Werte schlagartig verschoben haben, begibt er sich auf die Suche nach jener Frau, die er noch vor Ausbruch des Krieges heiraten wollte und kurz vor der Hochzeit im Stich ließ. Auf dem Weg zu ihr trifft er auf viele verschiedene Frauen, die ihn an sein Ideal erinnern, die jedoch ihrerseits auch ihre Vision eines idealen Mannes auf ihn projizieren. Auf dieser Reise voller Sehnsüchte und Hoffnungen, Enttäuschungen und Schmerzen, verläuft Don Juan sich im Labyrinth seiner eigenen Gefühle, Träume und Erinnerungen. Die Sehnsucht nach einem Ideal wird schließlich zur Todessehnsucht… Info: www.theaterakademie-koeln.de Regie: Irina Miller Mit: Daniela Furlani, Katharina Graebert, Ilka Heins, Joana Landsberg, Anna Kugel, Arne Obermeye Bühnenbild: Mary van der Schors / Lichtdesign: Gregor Weber
Late Night 9. 5. 2008
KlickKlackKlub
Fr., 09.05.2008 KlickKlackKlub pres.: Gabriel Ananda Live-Tour 2008 Ab 23h Gabriel Ananda mit neuem Live-Act !!! Alexander Multhaup, Andi Kolves VJ’s: Blausand Ruthene Der klickklackklub präsentiert die Gabriel Ananda – Livetour2008, die wie man sich ja unschwer denken kann durch sämtliche amtliche Klubs Europas sowie ´ne Menge Festivals gehen wird… Nicht genug damit, das G. Ananda ohnehin so was wie der personifizierte Gral des Live-Acts ist, sondern dafür liefert er jetzt sogar materielle Belege. Mit einem selbst konzipiertem sowie selbst gebautem Kontroller, genau auf seine “Live- Bedürfnisse“ zugeschnitten, gestaltet er sich eine Möglichkeiten flexibler sowie freier. Wie dieses “Gerät“ aussieht und was es kann und möglich macht kann man also am 9.Mai im klickklackklub erfahren..
Prime Time 10. 5. 2008
Don Juan kommt aus dem Krieg
Akademietheater Köln e.V. präsentiert: Premiere: 5. Mai 2008, 20:00 Uhr Weitere Vorstellungen: 07., 08., 09., 10.05., sowie 13. und 14.05, 20:00 Uhr Don Juan kommt aus dem Krieg von Ödön von Horváth „…so bildet auch Don Juan sich ein, ein anderer Mensch geworden zu sein. Jedoch er bleibt, wer er ist. Er kann nicht anders. Er rd den Damen nicht entrinnen. Er ist der große Verführer, der immer und immer von den Frauen verführt wird. Alle erliegen ihm – wirklich geliebt wird er von keiner.“ (Ödön von Horváth) In seinem durch den Krieg veränderten Bewusstsein entwirft Don Juan das Traumbild einer Frau, die er lieben will und die einer Liebe würdig ist. Auch ihn, den großen Verführer, hat die gnadenlose Realität des Krieges eingeholt. In einer Welt, in der sich alle Werte schlagartig verschoben haben, begibt er sich auf die Suche nach jener Frau, die er noch vor Ausbruch des Krieges heiraten wollte und kurz vor der Hochzeit im Stich ließ. Auf dem Weg zu ihr trifft er auf viele verschiedene Frauen, die ihn an sein Ideal erinnern, die jedoch ihrerseits auch ihre Vision eines idealen Mannes auf ihn projizieren. Auf dieser Reise voller Sehnsüchte und Hoffnungen, Enttäuschungen und Schmerzen, verläuft Don Juan sich im Labyrinth seiner eigenen Gefühle, Träume und Erinnerungen. Die Sehnsucht nach einem Ideal wird schließlich zur Todessehnsucht… Info: www.theaterakademie-koeln.de Regie: Irina Miller Mit: Daniela Furlani, Katharina Graebert, Ilka Heins, Joana Landsberg, Anna Kugel, Arne Obermeye Bühnenbild: Mary van der Schors / Lichtdesign: Gregor Weber
Late Night 10. 5. 2008
Yardcore
Neu im artheater !!! Sa., 10.05.2008 Yardcore ab 23h Von Roots Reggae über early Ragga bis hin zum modern Dancehall Am 10.05.2008 führt TopSide Entertainment nach ihren im Umzug vom All Area ihre Partyreihe im Artheater fort. Alle 2 Monate, am 2. Samstag im Monat Zum diesem Date haben TopSide Entertainment gleich drei bekannte Gastsounds aus Köln eingeladen und zwar Soundesence, Frontline und Conjahs Fiyah. Somit wird ein sehr abwechslungsreicher Abend geboten und es wird sicher ein unvergessliches Erlebnis.
Prime Time 13. 5. 2008
Don Juan kommt aus dem Krieg
Akademietheater Köln e.V. präsentiert: Premiere: 5. Mai 2008, 20:00 Uhr Weitere Vorstellungen: 07., 08., 09., 10.05., sowie 13. und 14.05, 20:00 Uhr Don Juan kommt aus dem Krieg von Ödön von Horváth „…so bildet auch Don Juan sich ein, ein anderer Mensch geworden zu sein. Jedoch er bleibt, wer er ist. Er kann nicht anders. Er rd den Damen nicht entrinnen. Er ist der große Verführer, der immer und immer von den Frauen verführt wird. Alle erliegen ihm – wirklich geliebt wird er von keiner.“ (Ödön von Horváth) In seinem durch den Krieg veränderten Bewusstsein entwirft Don Juan das Traumbild einer Frau, die er lieben will und die einer Liebe würdig ist. Auch ihn, den großen Verführer, hat die gnadenlose Realität des Krieges eingeholt. In einer Welt, in der sich alle Werte schlagartig verschoben haben, begibt er sich auf die Suche nach jener Frau, die er noch vor Ausbruch des Krieges heiraten wollte und kurz vor der Hochzeit im Stich ließ. Auf dem Weg zu ihr trifft er auf viele verschiedene Frauen, die ihn an sein Ideal erinnern, die jedoch ihrerseits auch ihre Vision eines idealen Mannes auf ihn projizieren. Auf dieser Reise voller Sehnsüchte und Hoffnungen, Enttäuschungen und Schmerzen, verläuft Don Juan sich im Labyrinth seiner eigenen Gefühle, Träume und Erinnerungen. Die Sehnsucht nach einem Ideal wird schließlich zur Todessehnsucht… Info: www.theaterakademie-koeln.de Regie: Irina Miller Mit: Daniela Furlani, Katharina Graebert, Ilka Heins, Joana Landsberg, Anna Kugel, Arne Obermeye Bühnenbild: Mary van der Schors / Lichtdesign: Gregor Weber
Late Night 13. 5. 2008
Jazz-o-Rama
Jazz-O-Rama im März im artheater jeden Dienstag um 21:30; konzertanter Opener und danach Jamsession bis in die frühen Morgenstunden! 6.5.08 BEGINN ERST UM 22:24 Uhr und 28 Sekunden.!!! dudek/schriefl "no fashion" gerd dudek sax, fl matthias schriefl trp martin sasse p henning gailing b jens düppe dr 13.05.08 21:30 tobi/oli--christl/leicht "Voices, Winds & Voltage" tobi christl voc, electr. oliver leicht cl, electr. robert landfermann b, electr jens düppe dr, electr. 20.5.08 21:30 alexej malakhau 4tet " friends" alexej malakhau sax vitaliy zolotov guit fedor ruskuc b timafei birukov dr 27.5.08 22:00 frederik köster - niels klein quartet "four quarters - one cake" frederik köster tp niels klein sax , bcl robert landfermann b jonas burgwinkel dr
Prime Time 14. 5. 2008
Don Juan kommt aus dem Krieg
Akademietheater Köln e.V. präsentiert: Premiere: 5. Mai 2008, 20:00 Uhr Weitere Vorstellungen: 07., 08., 09., 10.05., sowie 13. und 14.05, 20:00 Uhr Don Juan kommt aus dem Krieg von Ödön von Horváth „…so bildet auch Don Juan sich ein, ein anderer Mensch geworden zu sein. Jedoch er bleibt, wer er ist. Er kann nicht anders. Er rd den Damen nicht entrinnen. Er ist der große Verführer, der immer und immer von den Frauen verführt wird. Alle erliegen ihm – wirklich geliebt wird er von keiner.“ (Ödön von Horváth) In seinem durch den Krieg veränderten Bewusstsein entwirft Don Juan das Traumbild einer Frau, die er lieben will und die einer Liebe würdig ist. Auch ihn, den großen Verführer, hat die gnadenlose Realität des Krieges eingeholt. In einer Welt, in der sich alle Werte schlagartig verschoben haben, begibt er sich auf die Suche nach jener Frau, die er noch vor Ausbruch des Krieges heiraten wollte und kurz vor der Hochzeit im Stich ließ. Auf dem Weg zu ihr trifft er auf viele verschiedene Frauen, die ihn an sein Ideal erinnern, die jedoch ihrerseits auch ihre Vision eines idealen Mannes auf ihn projizieren. Auf dieser Reise voller Sehnsüchte und Hoffnungen, Enttäuschungen und Schmerzen, verläuft Don Juan sich im Labyrinth seiner eigenen Gefühle, Träume und Erinnerungen. Die Sehnsucht nach einem Ideal wird schließlich zur Todessehnsucht… Info: www.theaterakademie-koeln.de Regie: Irina Miller Mit: Daniela Furlani, Katharina Graebert, Ilka Heins, Joana Landsberg, Anna Kugel, Arne Obermeye Bühnenbild: Mary van der Schors / Lichtdesign: Gregor Weber
Late Night 16. 5. 2008
3Klang
Fr., 16.05.2008 3Klang ab 23.00 h - Eintritt: 7,- € Jacques Ville / Kataschka Karsten Schmidt und Special Guests Visuals & Deko: *telecommander
Late Night 17. 5. 2008
A-Phone meets bite the dog
22.03.08 A-phone meets bite the dog
Das ganze Haus rockt! Ab 22h
3 Floors, 6 Djs, 8 Stunden
Lounge mit unserem heißgeliebten Electrofreak Dave Down & Guest
A-phone im Saal des Artheaters, Klanggewitter aus Indie, Tronics mit Martin Heiland & Rocket
Bite The Dog im Basement, Hard-und Emocore, Postpunk, Noiserock & Trash; mit Tony Almeida & Max
Prime Time 20. 5. 2008
Jazz-o-Rama
Jazz-O-Rama im März im artheater jeden Dienstag um 21:30; konzertanter Opener und danach Jamsession bis in die frühen Morgenstunden! 6.5.08 BEGINN ERST UM 22:24 Uhr und 28 Sekunden.!!! dudek/schriefl "no fashion" gerd dudek sax, fl matthias schriefl trp martin sasse p henning gailing b jens düppe dr 13.05.08 21:30 tobi/oli--christl/leicht "Voices, Winds & Voltage" tobi christl voc, electr. oliver leicht cl, electr. robert landfermann b, electr jens düppe dr, electr. 20.5.08 21:30 alexej malakhau 4tet " friends" alexej malakhau sax vitaliy zolotov guit fedor ruskuc b timafei birukov dr 27.5.08 22:00 frederik köster - niels klein quartet "four quarters - one cake" frederik köster tp niels klein sax , bcl robert landfermann b jonas burgwinkel dr
Prime Time 22. 5. 2008
Port in air : Crying in public
22, 23., 24; 29., 30., 31. Mai und 5., 6., 7. Juni: 20 Uhr Port in Air zeigt in Kooperation mit dem artheater Crying in Public Regisseur und Autor: Richard Aczel Dramartugie: Gunda Windmüller Licht: Henning Vahlbruch Darsteller: Bernd Rehse, Wiebke Kuttner, Stefan Bohne, Dorothea Förtsch Zwei Städte im Osten Europas, über ein halbes Jahrhundert geteilt durch einen Fluss ohne Übergang. Die eine vom despotischen Osten, die andere vom kapitalistischen Westen geprägt. Jetzt, da die Brücken wieder aufgebaut sind, begegnen sich vier Menschen erneut. Die Geschichten, die sie einander erzählen, sind – ob wahr oder erfunden – nicht nur widersprüchliche Erinnerungen an eine gemeinsame Vergangenheit, sondern erweisen sich als Waffen zur Manipulation einer gemeinsamen Gegenwart. In schnellen Wortgefechten stellen sie sich Fragen, beschuldigen einander und erzwingen öffentlich Geständnisse, unter denen die Brücken der Kommunikation wieder einbrechen. Die Kluft zwischen den einzelnen Personen, aber auch die inneren Konflikte der Individuen scheinen unüberwindbar. Richard Aczels Crying in Public geht zentralen Fragen des Zusammenlebens nach, thematisiert kulturelle Konflikte und ist dennoch weder Lehrstück noch politisches Sprechtheater. In einem sich fortlaufend transformierendem Bühnenbild entfaltet sich statt dessen eine musikalisch-rhythmisch konzipierte Komödie.
Prime Time 23. 5. 2008
Port in air : Crying in public
22, 23., 24; 29., 30., 31. Mai und 5., 6., 7. Juni: 20 Uhr Port in Air zeigt in Kooperation mit dem artheater Crying in Public Regisseur und Autor: Richard Aczel Dramartugie: Gunda Windmüller Licht: Henning Vahlbruch Darsteller: Bernd Rehse, Wiebke Kuttner, Stefan Bohne, Dorothea Förtsch Zwei Städte im Osten Europas, über ein halbes Jahrhundert geteilt durch einen Fluss ohne Übergang. Die eine vom despotischen Osten, die andere vom kapitalistischen Westen geprägt. Jetzt, da die Brücken wieder aufgebaut sind, begegnen sich vier Menschen erneut. Die Geschichten, die sie einander erzählen, sind – ob wahr oder erfunden – nicht nur widersprüchliche Erinnerungen an eine gemeinsame Vergangenheit, sondern erweisen sich als Waffen zur Manipulation einer gemeinsamen Gegenwart. In schnellen Wortgefechten stellen sie sich Fragen, beschuldigen einander und erzwingen öffentlich Geständnisse, unter denen die Brücken der Kommunikation wieder einbrechen. Die Kluft zwischen den einzelnen Personen, aber auch die inneren Konflikte der Individuen scheinen unüberwindbar. Richard Aczels Crying in Public geht zentralen Fragen des Zusammenlebens nach, thematisiert kulturelle Konflikte und ist dennoch weder Lehrstück noch politisches Sprechtheater. In einem sich fortlaufend transformierendem Bühnenbild entfaltet sich statt dessen eine musikalisch-rhythmisch konzipierte Komödie.
Late Night 23. 5. 2008
Reset2Start
Fr., 23.05.2008 Reset2Start Ab 23h Im Mai freuen wir uns Benjamin Fehr, Betreiber des Berliner Labels Catenaccio, begrüßen zu dürfen. Fehr war von 1999 bis 2001. Resident in legendären Robert Johnson. Zahlreiche nationale und internationale Bookings u.a. @" Bar25", "Watergate", "club der visionäre", "Panoramabar" sprechen eine klare und eindeutige Sprache!! Abgerundet wird das Programm durch Kay Hawaii (dcc-records; wirsind. net) und den Residents Tim Löhr und Stephan Hense.... See the weekend in your eyes
Prime Time 24. 5. 2008
Port in air : Crying in public
22, 23., 24; 29., 30., 31. Mai und 5., 6., 7. Juni: 20 Uhr Port in Air zeigt in Kooperation mit dem artheater Crying in Public Regisseur und Autor: Richard Aczel Dramartugie: Gunda Windmüller Licht: Henning Vahlbruch Darsteller: Bernd Rehse, Wiebke Kuttner, Stefan Bohne, Dorothea Förtsch Zwei Städte im Osten Europas, über ein halbes Jahrhundert geteilt durch einen Fluss ohne Übergang. Die eine vom despotischen Osten, die andere vom kapitalistischen Westen geprägt. Jetzt, da die Brücken wieder aufgebaut sind, begegnen sich vier Menschen erneut. Die Geschichten, die sie einander erzählen, sind – ob wahr oder erfunden – nicht nur widersprüchliche Erinnerungen an eine gemeinsame Vergangenheit, sondern erweisen sich als Waffen zur Manipulation einer gemeinsamen Gegenwart. In schnellen Wortgefechten stellen sie sich Fragen, beschuldigen einander und erzwingen öffentlich Geständnisse, unter denen die Brücken der Kommunikation wieder einbrechen. Die Kluft zwischen den einzelnen Personen, aber auch die inneren Konflikte der Individuen scheinen unüberwindbar. Richard Aczels Crying in Public geht zentralen Fragen des Zusammenlebens nach, thematisiert kulturelle Konflikte und ist dennoch weder Lehrstück noch politisches Sprechtheater. In einem sich fortlaufend transformierendem Bühnenbild entfaltet sich statt dessen eine musikalisch-rhythmisch konzipierte Komödie.
Late Night 24. 5. 2008
La nuit de phonque
Samstag 24.05.2008 La nuit de phonque ab 22:30 Uhr Dj´s: Mr. Confuse (Hannover/Légègre Recordings), JÄZ, Dan Salem & Mr. T Back again am Samstag den 24.05.08 im ARTheater mit dem Produzenten & DJ Mr. Confuse auf der La nuit de phonque. Mit im Gepäck hat Mr. Confuse seine zwei neuen 12” Singles mit remixen von Lack Of Afro (Freestyle Records), Smoove (Acid Jazz Records) and Mash & Munkee (Backslide Records). Begleitet wird Mr. Confuse auf dem Dancefloor von dem Souldaten Dan Salem, der seine Kisten mit roughen Funk´N Soul gepackt hat. Also, rauf auf den Floor. Open Doors ab 22.30 Uhr 5 € Eintritt
Prime Time 27. 5. 2008
Jazz-o-Rama
Jazz-O-Rama im März im artheater jeden Dienstag um 21:30; konzertanter Opener und danach Jamsession bis in die frühen Morgenstunden! 6.5.08 BEGINN ERST UM 22:24 Uhr und 28 Sekunden.!!! dudek/schriefl "no fashion" gerd dudek sax, fl matthias schriefl trp martin sasse p henning gailing b jens düppe dr 13.05.08 21:30 tobi/oli--christl/leicht "Voices, Winds & Voltage" tobi christl voc, electr. oliver leicht cl, electr. robert landfermann b, electr jens düppe dr, electr. 20.5.08 21:30 alexej malakhau 4tet " friends" alexej malakhau sax vitaliy zolotov guit fedor ruskuc b timafei birukov dr 27.5.08 22:00 frederik köster - niels klein quartet "four quarters - one cake" frederik köster tp niels klein sax , bcl robert landfermann b jonas burgwinkel dr
Prime Time 29. 5. 2008
Port in air : Crying in public
22, 23., 24; 29., 30., 31. Mai und 5., 6., 7. Juni: 20 Uhr Port in Air zeigt in Kooperation mit dem artheater Crying in Public Regisseur und Autor: Richard Aczel Dramartugie: Gunda Windmüller Licht: Henning Vahlbruch Darsteller: Bernd Rehse, Wiebke Kuttner, Stefan Bohne, Dorothea Förtsch Zwei Städte im Osten Europas, über ein halbes Jahrhundert geteilt durch einen Fluss ohne Übergang. Die eine vom despotischen Osten, die andere vom kapitalistischen Westen geprägt. Jetzt, da die Brücken wieder aufgebaut sind, begegnen sich vier Menschen erneut. Die Geschichten, die sie einander erzählen, sind – ob wahr oder erfunden – nicht nur widersprüchliche Erinnerungen an eine gemeinsame Vergangenheit, sondern erweisen sich als Waffen zur Manipulation einer gemeinsamen Gegenwart. In schnellen Wortgefechten stellen sie sich Fragen, beschuldigen einander und erzwingen öffentlich Geständnisse, unter denen die Brücken der Kommunikation wieder einbrechen. Die Kluft zwischen den einzelnen Personen, aber auch die inneren Konflikte der Individuen scheinen unüberwindbar. Richard Aczels Crying in Public geht zentralen Fragen des Zusammenlebens nach, thematisiert kulturelle Konflikte und ist dennoch weder Lehrstück noch politisches Sprechtheater. In einem sich fortlaufend transformierendem Bühnenbild entfaltet sich statt dessen eine musikalisch-rhythmisch konzipierte Komödie.
Prime Time 30. 5. 2008
Port in air : Crying in public
22, 23., 24; 29., 30., 31. Mai und 5., 6., 7. Juni: 20 Uhr Port in Air zeigt in Kooperation mit dem artheater Crying in Public Regisseur und Autor: Richard Aczel Dramartugie: Gunda Windmüller Licht: Henning Vahlbruch Darsteller: Bernd Rehse, Wiebke Kuttner, Stefan Bohne, Dorothea Förtsch Zwei Städte im Osten Europas, über ein halbes Jahrhundert geteilt durch einen Fluss ohne Übergang. Die eine vom despotischen Osten, die andere vom kapitalistischen Westen geprägt. Jetzt, da die Brücken wieder aufgebaut sind, begegnen sich vier Menschen erneut. Die Geschichten, die sie einander erzählen, sind – ob wahr oder erfunden – nicht nur widersprüchliche Erinnerungen an eine gemeinsame Vergangenheit, sondern erweisen sich als Waffen zur Manipulation einer gemeinsamen Gegenwart. In schnellen Wortgefechten stellen sie sich Fragen, beschuldigen einander und erzwingen öffentlich Geständnisse, unter denen die Brücken der Kommunikation wieder einbrechen. Die Kluft zwischen den einzelnen Personen, aber auch die inneren Konflikte der Individuen scheinen unüberwindbar. Richard Aczels Crying in Public geht zentralen Fragen des Zusammenlebens nach, thematisiert kulturelle Konflikte und ist dennoch weder Lehrstück noch politisches Sprechtheater. In einem sich fortlaufend transformierendem Bühnenbild entfaltet sich statt dessen eine musikalisch-rhythmisch konzipierte Komödie.
Prime Time 31. 5. 2008
Port in air : Crying in public
22, 23., 24; 29., 30., 31. Mai und 5., 6., 7. Juni: 20 Uhr Port in Air zeigt in Kooperation mit dem artheater Crying in Public Regisseur und Autor: Richard Aczel Dramartugie: Gunda Windmüller Licht: Henning Vahlbruch Darsteller: Bernd Rehse, Wiebke Kuttner, Stefan Bohne, Dorothea Förtsch Zwei Städte im Osten Europas, über ein halbes Jahrhundert geteilt durch einen Fluss ohne Übergang. Die eine vom despotischen Osten, die andere vom kapitalistischen Westen geprägt. Jetzt, da die Brücken wieder aufgebaut sind, begegnen sich vier Menschen erneut. Die Geschichten, die sie einander erzählen, sind – ob wahr oder erfunden – nicht nur widersprüchliche Erinnerungen an eine gemeinsame Vergangenheit, sondern erweisen sich als Waffen zur Manipulation einer gemeinsamen Gegenwart. In schnellen Wortgefechten stellen sie sich Fragen, beschuldigen einander und erzwingen öffentlich Geständnisse, unter denen die Brücken der Kommunikation wieder einbrechen. Die Kluft zwischen den einzelnen Personen, aber auch die inneren Konflikte der Individuen scheinen unüberwindbar. Richard Aczels Crying in Public geht zentralen Fragen des Zusammenlebens nach, thematisiert kulturelle Konflikte und ist dennoch weder Lehrstück noch politisches Sprechtheater. In einem sich fortlaufend transformierendem Bühnenbild entfaltet sich statt dessen eine musikalisch-rhythmisch konzipierte Komödie.
Late Night 31. 5. 2008
Raumshift
Sa., 31.05.2008 RaumShift Ab 23h claudio ponticelli (minimalismi/naples) Coco Killa Chemistry LIVE (WIR Schwestern/Liquid Sky Cologne) Moses (pilotsandpearls/ k.scheid) boes und schöneberg (baumhaus allstars/ WW) mo ( hyäne/ WW) sebastian theis (pilotsandpearls/ WW) finest in deep techno and moving minimal Am 31.05 verschieben sich Raum und Zeit im ARTheater. Die Besatzung verspricht Techno in den verschiedensten Klangfarben. Für die richtige Temperatur im Maschinenraum ist Claudio Ponticelli zuständig. Der symphatische Italiener, der schon mit grössen wie Tony Rohr musiziert hat. Die WesterWald- Connection sorgt für die angemessene Reisegeschwindigkeit und CocoKillaChemistry steht als Flugbegleitung mit einem exquisiten Live- Act zur Verfügung. Während die reizende Lady aus Köln mit ihrer hypnotischen Stimme eine angenehme Reiseathmosphäre zaubert, behält die PilotsandPearls- Crew den richtigen Kurs im Ohr...